Ein wichtiger Schritt in Richtung digitale Zukunft von Schülerinnen und Schülern, Schulen, Kommunen und Verkehrsunternehmen. Die Anwendung „Schülerfahrkosten Online“ verbreitet sich mit hoher Geschwindigkeit. Fünf Kommunen stehen aktuell vor dem Go-Live.
Effizient und bürgernah: Die Städteregion Aachen sowie die Städte Aachen, Emsdetten, Herzogenrath und Herne ermöglichen das digitale Schülerticket in ihrer Region. Nach nur wenigen Monaten Projektlaufzeit soll der Go-Live ab April erfolgen. Die OZG-konforme, webbasierte und responsive Anwendung richtet sich an Kommunen und Landkreise in ihrer Rolle als Schulträger.
Bürger*innen erreichen Schülerfahrkosten Online über das Kommunalportal ihrer Stadt. Nach Einreichung des Antrags und Antragsprüfung durch den Schulträger finden sie einen Bescheid im Postkorb ihres Kommunalportals. Damit bildet die regio iT den gesamten Prozess Ende-zu-Ende ab.
Jede Optimierung kommt allen zugute
Simon Wilbertz leitet die Einführungsprojekte bei der regio iT und ist mehr als zufrieden mit der Entwicklung: „Alle Feedbacks aus den aktuellen Einführungen fließen wieder in die Weiterentwicklung des Systems. Jede Optimierung kommt somit bestehenden und neuen Kunden unmittelbar zugute.“
Benefits der Lösung:
- Nahtlose Integration in das Kommunalportal (via Schnittstelle)
- Hohe Konfigurierbarkeit, individuell abstimmbar auf die Prozesse in der Kommune
- Usability & Komfort: kontinuierliche Optimierung durch die regio iT
- Sicherer Zugang über die BundID
- Datenschutzkonform: per Design in der Software enthalten
- Migration von Altdaten durch die regio iT möglich
- Individuelle Testphase: so lange wie nötig
- Schulung aller Beteiligten
- Basisschulung 2-3 Stunden
- Vertiefungsschulung auf Wunsch nach oder während der Testphase
- Schulung der Schulen, insbesondere der Sekretariate
- Kundenservice über das Ticketsystem der regio iT
- Neue Features, wie z.B. Schülerspezialverkehr, für Schüler*innen mit Beeinträchtigungen oder abgelegenen Heimatorten
regio iT koordiniert die Beteiligten
„Die Hauptarbeit liegt bei der regio iT“, versichert Christiane Krott, Centerleiterin ‚Mobilität & Nachhaltigkeit‘. „Schritt für Schritt werden Anforderungen und Wünsche aufgenommen, bestehende Prozesse abgebildet und optimiert. Auch die Abstimmung mit dem Verkehrsträger, an den die Ticketbestellungen übermittelt werden, übernehmen wir. Vorhandene Altdaten können wir selbstverständlich migrieren. Die Sorge, dass die Einführung von ‚Schülerfahrkosten Online‘ auf Seite der Kunden zu personellen Engpässen führen könnte, konnten wir also entkräften“, so Krott.
Exemplarischer Ablauf zur Einführung von Schülerfahrkosten Online:
Demo > Beauftragung > Testsystem > Migration von Altdaten > Schulung von Sachbearbeitung/Schulen/Verkehrsunternehmen>Liveschaltung
Weitere Kommunen stehen kurz vor Projektstart. Die Projektdauer variiert zwischen drei und sechs Monaten. Um im nächsten Schuljahr produktiv zu sein, sollten interessierte Kommunen schon jetzt in die Planung einsteigen. Neue Features, wie „Schülerspezialverkehr“ oder die Antragsstellung über das Smartphone sind derzeit in Vorbereitung.
Mehr zu den neuen Features lesen Sie schon bald in unserem Magazin iT/Time.
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> Mehr Infos zum Schülerfahrkosten Online: auf unserer Website!
> Ihre Fragen beantworten:

Christiane Krott
Centerleiterin Mobilität & Nachhaltigkeit
Foto: Max Mustermann

Simon Wilbertz
Projektmanager & Consultant
Foto: Max Mustermann
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