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Schülerfahrkosten Online: 90% weniger Routineaufwand

Schülerfahrkosten Online: 90% weniger Routineaufwand

Die Zahl der Einführungen von „Schülerfahrkosten Online“ bei Kommunen und Verkehrsbetrieben steigt weiter an, denn dank Automatisierung lassen sich auch steigende Ticketantragszahlen mit den gleichen Ressourcen bewältigen.

Berechnungen zeigen: Schon nach fünf Monaten hat sich die Investition in die Einführung von „Schülerfahrkosten Online“ bei einigen Kommunen und Verkehrsbetrieben amortisiert. Im September-iTALK der regio iT zur Web-Anwendung „Schülerfahrkosten Online“ präsentierte Centerleiterin Christiane Krott (Mobilität & Nachhaltigkeit) die organisatorischen, technischen und wirtschaftlichen Vorteile beim Einsatz des Systems.

Und die sind vielfältig: Bürger*innen, Sachbearbeitende und Verkehrsunternehmen profitieren von digitalen und transparenten Prozessen, einer Datenbasis für alle Beteiligten mit Status-Updates und Kommunikation in Echtzeit, und einheitlichen, nachvollziehbaren Entscheidungsgrundlagen, die auf der Schülerfahrkostenverordnung basieren.

Ein Blick auf die Wirtschaftlichkeit von „Schülerfahrkosten Online“:

  • bis zu 90% weniger Routineaufwand je Auftrag durch Automatisierung
  • 0 manuelle Schritte für Schulprüfung, Meldedatenabgleich, Wegstrecke und Ticketweiterleitung (bei Nutzung von SchiLDzentral, VOIS/MESO und einer Schnittstelle zum Verkehrsbetrieb)
  • etwa 5 Monate Amortisierungszeit (Kommune mittlere Größe) für die Projektkosten
  • bis zu 850% RoI über 3 Jahre
  • 24/7 Verfügbarkeit
  • OZG-konform

End2End oder Bausteine?

Die Bedarfe von Kommunen sind verschieden und die Verkehrsbetriebe nutzen ihrerseits unterschiedliche Abo-Systeme zur Ticketerstellung und -verwaltung – „Schülerfahrkosten Online“ passt sich an diese unterschiedlichen Gegebenheiten an.

Neben einer digitalen Ende-zu-Ende-Abbildung des Gesamtprozesses (von der Antragstellung, über die Antragsprüfung, bis hin zur Weiterleitung der Bestellungen an den Verkehrsbetrieb), bindet sich „Schülerfahrkosten Online“ auch flexibel an verschiedene Abo-Systeme der Verkehrsbetriebe an und fokussiert auf Wunsch Teilprozesse, wie zum Beispiel die Anspruchsprüfung, inklusive Bescheid-Generierung und -Versand.

Schnittstellen zu SCHiLDzentral und VOIS/MESO

Auch die Nutzung von Schnittstellen ist optional. So kann die Schulwegprüfung über eine Schnittstelle zu SchILDzentral oder durch eine Einbindung der Sekretariate erfolgen. Das Gleiche gilt für den Einwohnermeldeabgleich, der automatisiert über eine Schnittstelle zu VOIS/MESO erfolgen oder aber von den Sachbearbeitenden vorgenommen werden kann.

Zahlreiche Schulämter und Verkehrsbetriebe haben die Einführung von „Schülerfahrkosten Online“ gemeinsam mit der regio iT abgeschlossen, befinden sich bereits erfolgreich im Produktivbetrieb oder stehen kurz vor der Beauftragung.

Offene Anwendung dank Schnittstellenexpertise

Last but not least: Digitale Prozesse und eine bestmögliche Unterstützung der Arbeitsschritte von Kommunen und Verkehrsbetrieben bilden den entscheidenden Kern von „Schülerfahrkosten Online“. Die regelmäßige Überprüfung und Erweiterung des existierenden Schnittstellen-Portfolios übernehmen dabei eine wichtige Rolle.

Neben den verfügbaren Schnittstellen zu SchILDzentral und VOIS/MESO befinden sich auch mögliche Schnittstellen zu OK.EWO, SchiLD-NRW3 oder Infoma in der Evaluierung.

Welche Anforderungen haben Sie? Wir schneiden die Anwendung passgenau auf Sie zu! Schreiben Sie uns an vertrieb@regioit.de

 

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