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KI-Assistent Wohni in Aachen: 200 Teilnehmende beim iTALK

KI-Assistent Wohni in Aachen: 200 Teilnehmende beim iTALK

Konkret, kurzweilig, informativ: Das war der iTALK, den Chris Koerrentz, IT-Projektmanager und KI-Beauftragter der Stadt Aachen und Jonas Haag, Geschäftsführer und Gründer der forml GmbH gestaltet haben. 
Eins der vielen Highlights: der Blick ins Tool.

Rund 200 Teilnehmende aus ganz NRW verfolgten die digitale Veranstaltung der regio iT im September und sorgten für lebhaften Austausch. Denn der KI-Assistent Wohni reduziert die Aufwände für die Sachbearbeitung – und zwar drastisch.

Um es vorwegzunehmen: Wohni bearbeitet Anträge in einstelliger Minutenzahl. Auch große Datenmengen werden nur einmal hochgeladen und von der KI anschließend bearbeitet. Unvollständige Datensätze werden von der KI erkannt und gemeldet.

Wohni in Aachen

Hosting in europäischen Rechenzentren

Das System läuft als SaaS-Produkt und ist EU AI Act-konform. Es wird in europäischen Rechenzentren gehostet und bereits in zahlreichen öffentlichen Verwaltungen im Einsatz. Der integrierte Chatbot erfährt in Aachen eine hohe Akzeptanz, denn er kann selbst „gefüttert“ und trainiert werden, was hohe Rechtssicherheit schafft und auch bei der Einarbeitung von neuem Personal hilft. 

forml entwickelt KI-gestützte Assistenzsysteme für die Verwaltung, zu denen die Softwareprodukte Wohni für Wohngeldanträge und Grusi für die Grundsicherung gehören. Dank Rahmenvertrag zwischen forml und regio iT können nun auch kleinere Kommunen einsteigen. Verwaltungen profitieren von der hohen Verbreitung des Systems, das auch in größeren Städten im Einsatz ist. 

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